Uwe Schäfer „Machen wir die Blühräume noch Bunter für unser Insektenvielfalt“

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Pressemeldung

Mit der Idee eines Förderverein versuchen wir den Umbau des klassischen Ackerbausystems und das damit bereitstellen eines Drittels der Ackerflächen für den Natur- und Artenschutzes so der Landwirt aus Klein Vahlberg der mit  der Neuausrichtung seines Betriebes mutig voran geht.

Mut zu haben ist natürlich immer die Basis für neues so Schäfer, der auch die finanziellen Auswirkungen für die nicht Bestellung der landwirtschaftlichen Flächen hinterfragte.

Die Idee der Bereitstellung einer so großen Fläche ohne landwirtschaftliche Bewirtschaftung stellt ein erhebliches finanzielles Betriebsrisiko da, so der Landratskandidat.

Denn die durch die Bereitstellung der Blühbereiche nicht zu erwirtschaftenden Einnahmen aus der Flächenbewirtschaftung muss aus betriebswirtschaftlicher Sicht natürlich ausgeglichen werden,

Bienen, Hummeln, Schmetterlinge werden natürlich kaum für die finanziellen Risiken aufkommen können, aber durch die Mitgliedschaft im Förderverein können viele mit kleinen Beiträgen helfen die Risiken des Betriebes zu Gunsten der Blühräume zu minimieren.

Im weitem Verlauf des Spazierganges schilderte der Landwirt Siemann die weiteren Planungen und Vorhaben des Vereines (Landschaft zwischen Elm und Asse e.V.), so soll ein großes Insektenhotel auf die Fläche gestellt werden, eine Aussichtsplattform errichtet werden sowie das anpfanzen von bis zu 5.000 Bäumen umgesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bluehraeume.de

Anspruchsvolle Vorhaben resümierte Schäfer die Vorhaben und sicherte bei der Umsetzung die Hilfe bei Behörden und möglichen Beantragungen bei Förderinstituten (AsseFonds und Umweltstiftungen) zu.

Mit tollen Eindrücken und dem versprechen die Idee auch persönlich zu unterstützen schloss sich im Familienkreis und Freunden noch ein netter Kaffeeplausch auf dem Hof der Familie Siemann an.

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