Notbetreuung in den Kindertagesstätten der Gemeinde Lehre ab 11. Januar organisiert

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Wieder wurde landesseitig u. a. die Betreuung in Kindertagesstätten untersagt, eine Notbetreuung darf mit einer maximal 50%-igen Gruppengröße angeboten werden.

„Uns ist wichtig, dass die Familien noch am Wochenende Planungssicherheit haben, darum haben wir uns am gestrigen Sonnabend für mehrere Stunden in einer Videokonferenz getroffen um alle Anträge zu prüfen“, so Nicole Behlendorf, zuständige Fachbereichsleitung bei der Gemeinde Lehre.

Einige hundert Anträge waren eingegangen. Diese wurden geprüft und die Familien werden am heutigen Sonntag abschließend über die Entscheidung informiert. „Alles weitere kann dann im Fall einer Genehmigung von Notbetreuung in der jeweiligen Kita ab morgen abgestimmt werden“, so Behlendorf weiter, die seit Freitag mit Ihren Mitarbeiterinnen Heike Busch und Marina Köther nicht nur die Anträge bearbeiteten, sondern auch für Fragen der Eltern zur Verfügung standen

Leider mussten auch einige Absagen erteilt werden. „Uns ist dabei völlig klar, dass wir hier im Rahmen der landesweiten Beschränkungen überhaupt keine Wahl haben. Es ist trotzdem absolut frustrierend, Familien absagen zu müssen“, bittet Marina Köther aus dem Fachbereich um Verständnis.

Auch Bürgermeister Andreas Busch macht sich Gedanken zur Situation von Familien in dieser Pandemie: „Ich mache mir viele Sorgen um unsere Familien und wünsche ihnen ganz viel Kraft und Hoffnung.“ Daher kam auch ein späterer Beginn der Notbetreuung erst ab Dienstag oder Mittwoch gar nicht in Frage. „Das hat mir das Verwaltungsteam gleich klar gemacht und über so viel Engagement und den Einsatz über das ganze Wochenende kann mich sich nur freuen“, so Busch abschließend.

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