Marco Kelb zu Besuch in Lucklum

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Auf Einladung des Ortsverbandsvorsitzenden der CDU, Karsten Ansorge, stellte sich Marco Kelb interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Ortschaften Erkerode und Lucklum als Kandidat für die am 01.03.2020 anstehende Wahl zum Samtgemeindebürgermeister vor.

Bevor der 38-jährige Diplom-Verwaltungsbetriebswirt (FH) aus Sickte den Anwesenden seine Vita und seine Visionen darstellte, ging Karsten Ansorge kurz auf die freundschaftliche Verbindung zu Marco Kelb ein, die ihre Wurzeln schon lange vor den kommunalpolitischen Gemeinsamkeiten in sportlichen Aktivitäten auf dem Fußballplatz begründet sieht. Mit einem Augenzwinkern merkte er an, das seine Kompetenzen deutlich in der Kommunalpolitik liegen. Besonders schätzt Ansorge die Verlässlichkeit und Verbindlichkeit an ihm.

Marco Kelb ging anschließend auf seinen politischen und beruflichen, wie auch privaten Werdegang ein. Erst kürzlich ist Marco Kelb mit seiner Frau Nadine den Bund der Ehe eingegangen. Seit 2016 ist er Bürgermeister der Gemeinde Sickte, dessen Rat er fast zwei Jahrzehnte angehört. Sein besonderes Augenmerk gelte den Bürgerinnen und Bürgern, den Mitgliedsgemeinden, dem Samtgemeinderat und natürlich der Samtgemeindeverwaltung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sind nach seinem Empfinden durchweg motiviert und qualifiziert. Als Leitung der Verwaltung könne er Verbesserungspotentiale in der Aufgabenwahrnehmung durch wirkungsvollere Kommunikationsstrukturen und optimierte Abläufe realisieren.

Große Herausforderung ist die Sanierung der Finanzen, da die Handlungsfähigkeit der Samtgemeinde mittlerweile sehr eingeschränkt ist. In der Gemeinde Sickte sei es ihm als Bürgermeister durch die intensive Zusammenarbeit mit den Gremien und den Bürgerinnern und Bürgern gelungen, entsprechende Konsolidierungen zu erreichen. Außerdem liegt das Hauptaugenmerk an der Schaffung der offenen Ganztagsgrundschule. Weiterhin sei es Herzensangelegenheit die Feuerwehren gut auszurüsten, beide Freibäder in Sickte und Dettum zu erhalten und den Zustand der Friedhöfe zu verbessern. Außerdem stehen stabile Abwassergebühren, der JUP, sowie eine wertschätzende Seniorenarbeit auf seiner Agenda.

 

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