Infos über das neue Baugebiet in Sickte

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Sickte, Oktober 2019

In sehr attraktiver Lage von Sickte entwickelt die Erschließungsgesellschaft Salzdahlumer Straße GmbH & Co. KG ein Neubaugebiet. Es entstehen ca. 55 Baugrundstücke für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser sowie ca. 10 Grundstücke für Mehrfamilienhäuser.

Das zukünftige Baugebiet grenzt im Westen an die Salzdahlumer Straße, nach Osten und Süden an die offene Feldflur.

Durch die Verkehrsanbindungen L 625, L 627 sowie die Stadtautobahn A 39 sind optimale Anschlüsse nach Braunschweig, Wolfsburg und Wolfenbüttel gegeben. Darüber hinaus ermöglicht der ÖPNV sehr gute Anbindungen an die Oberzentren.

Der Ortsteil Sickte ist infrastrukturell sehr gut ausgestattet. Von medizinischen Versorgungseinrichtungen und Apotheken bis hin zu Einkaufsmöglichkeiten (z.B. EDEKA) und Banken steht Ihnen alles zur Verfügung, was Sie zum alltäglichen Leben brauchen. In der Gemeinde Sickte sind mehrere Kindergärten mit Krippen, Grund- und weiterführende Schulen vorhanden. Darüber hinaus ermöglicht das Sickter Freibad an schönen Sommertagen eine erfrischende Abkühlung.

Die Erschließung des Baugebiets hat im August 2019, zunächst mit den archäologischen Grabungen, begonnen. Diese können ca. 9 – 12 Monate in Anspruch nehmen.

Begonnen hat das Projekt bereits im Jahr 2014 mit dem Ankauf der Ackerflächen von 10 verschiedenen Eigentümern. Je mehr Verkäufer es sind, desto individueller sind ihre Interessen und umso schwieriger ist es, alle für einen Verkauf zu begeistern; doch ohne das letzte Grundstück gibt es kein Baugebiet. Die Verhandlungen haben von der Beurkundung des ersten Kaufvertrages über den Ankauf der Ackerflächen bis zum letzten Kaufvertrag zwei Jahre in Anspruch genommen. Erst danach war sicher, dass eigentumsrechtlich das Baugebiet wirklich entstehen kann.

Die nächste Hürde brachte das Bebauungsplanverfahren in Form neolithischer Erdwerke aus dem Jahr ca. 4.000 v. Chr. mit sich. Das Bekanntwerden dieses Bodendenkmals hatte einen sehr langen Abwägungsprozess zur Folge und damit auch ein ungewöhnlich langes Bebauungsplanverfahren. Dabei werden die Kosten für die nun zu erfolgenden archäologischen Grabungen nicht vom Staat getragen, sondern vom Erschließungsträger.

Aufgrund der sehr günstigen Zinsen und der damit verbundenen sehr guten Baukonjunktur sind Handwerker heute nur noch schwer zu bekommen und wenn, dann zu entsprechend hohen Preisen. So wie es im Hochbau ist, so stellt es sich auch bei den Herstellungskosten für die Erschließungsmaßnahme dar, die Branche kann sich vor Aufträgen kaum retten und sucht sich die besten aus.

Dass in den letzten 5 Jahren nicht nur die Baukosten, sondern dadurch auch die Grundstückspreise deutlich gestiegen sind, merkt man erst, wenn einige Jahre nach dem letzten Baugebiet ein neues entsteht. Vielerorts haben sich die Grundstückspreise um mind. 50 % erhöht. Der Wunsch nach Sicherheit und einer guten Geldanlage, die Banken und Versicherungen wie früher mit Sparbüchern, Tagesgeld, und Kapitallebensversicherungen, heute nicht mehr bieten können, führt viele Anleger zur Kapitalanlage in Immobilien, was wiederum auf Basis von Angebot und Nachfrage zu entsprechenden Kaufpreisen führt.

Im Vergleich mit kommunalen Baugebieten gilt es zu berücksichtigen, dass der private Erschließungsträger den 10 %-igen Eigenanteil der Gemeinde, für die Kosten der Ersterschließung, trägt.

Derzeit werden bereits die ersten Beurkundungstermine für den Verkauf von Baugrundstücken organisiert. Die Gemeinde Sickte und der Erschließungsträger freuen sich über die neuen Einwohner in Sickte, die dort Ihr Zuhause finden.

Der Vertrieb der Baugrundstücke erfolgt durch die Munte Immobilien GmbH & Co. KG, Casparistraße 1, 38100 Braunschweig.

Ansprechpartnerin: Frau Trang Hoang, 0531-12064.27, hoang@munte-immobilien.de

 

 

Textquelle: Florian Dziuballe

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