Dunja Kreiser, MdL – Stellungnahme zu neuen Handlungsempfehlungen des Kultusministeriums für Niedersächsische Schulen zum Schulstart nach den Herbstferien

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Pressemitteilung 22.10.20 / Pamela Maack

„Die Sicherheit für Lehrkräfte, Schüler und deren Familienangehörige steht für uns an oberster Stelle. Ich begrüße außerordentlich die neuen Vorgaben zur Eindämmung der Corona-Pandemie unseres Kultusministeriums“, sagt die Landtagsabgeordnete Dunja Kreiser in einer Stellungnahme. Sie befürworte die neuen Handlungsempfehlungen für Schulen nach den Herbstferien, welches einen eingeschränkten Präsenzbetrieb vorsieht.

Die neuen Maßnahmen sehen vor, dass noch konsequenter in den Unterrichtsräumen gelüftet werde, und zwar etwa zur Hälfte einer Schulstunde für je fünf Minuten aber auch in den Pausen und erneut vor Unterrichtsbeginn.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch während des Unterrichts in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 50 sei eine Chance, den Unterrichtsbetrieb weiter aufrecht zu halten, ist Kreiser überzeugt.

Gleichzeitig befürworte sie, dass diese Vorgaben zunächst die weiterführenden Schulen beträfen und der Primarbereich von dieser Empfehlung unberührt bleibe. Richtig findet Kreiser ebenso, dass Schüler nunmehr schneller die Möglichkeit erhalten sollen, vom Präsenzunterricht befreit zu werden, wenn sie mit gefährdeten Angehörigen im gleichen Hausstand leben. „Die Vollbeschulung ist zwar am besten aber nicht um jeden Preis“, betont die Landtagsabgeordnete.

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