CDU Volkmarode-Schapen nimmt Hundehalter gegen Generalverdacht durch SPD/Grüne/BIBS in Schutz

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Im Bezirksrat 114 (Volkmarode/Dibbesdorf/Schapen) in der Sitzung 29.06.2020 sah sich die CDU gezwungen Hundehalter gegen einen unfundierten Generalverdacht in Schutz zu nehmen:

Im Antrag der SPD/Grüne/BIBS Gruppe hieß es wörtlich:

 

„dass über die Hälfte der Hundebesitzer trotz Hinweisschildern ihre Hunde nicht anleinen. Auf Ansprache reagieren diese mit Ignoranz oder Aggressionen.“


Die CDU fragte daher woher die Erkenntnisse stammen, dass

1. über die Hälfte der Hundebesitzer ihre Hunde nicht anleinen

2. diese Hälfte mit Ignoranz oder Aggressionen reagiert.

„Persönliche Eindrücke.“ war die Antwort von der SPD/Grüne/BIBS Gruppe.

Aus diesem Grunde rügte die CDU/FDP Gruppe den Ton und Inhalt der Anfrage scharf und forderte auf Hundehalter nicht generell als überwiegend renitente Rechtsbrecher zu bezeichnen.

„Der Anleinzwang in der Brutsaison ist wichtig und muss auch kontrolliert werden. Ohne jegliche belastbare Kenntnisse aber den Großteil der Hundehalter zu diffamieren ist ein Unding.“ so Fraktionsvorsitzende Volker Garbe (CDU) als Reaktion.


Nach der Sitzung bedankten sich einige Bürger aus dem Zuschauerraum bei der CDU/FDP Gruppe für die Rüge des Generalverdachts gegen Hundehalter.

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Anlage:
Volker Garbe (Bild)
Pressemitteilung als PM

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