Braunschweiger Zoll überprüfte 239 Betriebe im Gastgewerbe

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NGG fordert mehr Zoll-Kontrollen bei Hoteliers und Gastronomen in Braunschweig

Sie kommen unangemeldet und fackeln nicht lange: Wenn Beamte des Zolls Betrieben in Braunschweig eine Visite abstatten, kann es für Unternehmer ungemütlich werden – vorausgesetzt, sie nehmen es mit dem Gesetz nicht so genau. Im vergangenen Jahr kontrollierte das zuständige Hauptzollamt Braunschweig in der Region insgesamt 121 Firmen auf Schwarzarbeit, Sozialbetrug und auf die Einhaltung von Mindestlöhnen. Dabei nahmen die Zöllner genau 239 Betriebe des Gastgewerbes ins Visier. In 31 Fällen deckten sie einen Mindestlohnverstoß auf. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen-Harz beruft sich hierbei auf eine Auswertung des Bundesfinanzministeriums für die Bundestagsabgeordnete Beate Müller-Gemmeke (Grüne).

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