Bernd Althusmann zu Besuch beim MIT

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Braunschweig, 21.09. 11Uhr sollte der Netzwerk-Lunch vom MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsverband der CDU) beginnen, aber zu diesem Zeitpunkt hielten sich Gäste und Pressevertreter in Wolters Applausgarten die Waage: Jeweils zwei Personen. Erst Viertel vor 12 eröffnete der Unternehmer und Vorsitzende des Landesverbandes Deniz Demirci die Veranstaltung und bat zu einer ersten Diskussionsrunde. Gemeinsam als Team will die MIT etwas bewirken und versteht sich als das Sprachrohr des Mittelstands direkt in die Politik hinein.

An vergangene Erfolge wollen sie anknüpfen und möchten auch wieder eine Mitgliederzahl von mindestens 5000 erreichen.

Nachdem sich alle bei einem kleinen Lunch gestärkt hatten (es gab Eis als Nachtisch, den meisten war es aber dank der Außentemperaturen kühl genug) betraten die beiden Bungestagskandidaten Holger Bormann und Karsten Müller die Bühne, sprachen vom nötigen Bürokratieabbau, vom weiteren Ausbau der Digitalisierung und von einem Onlinezugangsgesetz, das möglichst noch 2022 kommen solle. Ein Neustart für Deutschland wurde gefordert.

Carsten Müller, der bereits im Bundestag sitzt und diese Tätigkeit gern fortsetzen möchte, wies darauf hin, dass Braunschweig Forschungsregion Nummer 1 in Europa ist und dass es trotz schwieriger Zeiten gelungen ist, den Forschungsflughafen Braunschweig zu erhalten.

Mittlerweile konnte unter den Gästen auch der Oberbürgermeisterkandidat der CDU für Braunschweig, Kaspar Haller, begrüßt werden.

Mit Spannung erwartet wurde der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann, der mit leichter Verspätung sofort vom Beifahrersitz zum Rednerpult schritt und eine Wahlkampfrede hielt. Auch er sprach vom notwendigen Bürokratieabbau, beschwor eine Zeitenwende und warnte vor Rot-Rot-Grün, da sich Deutschland eine solche Regierung nicht leisten könne. Mit Stolz erwähnte er, dass in der 72jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die 52 Jahre CDU-Regierung maßgeblich zu den Erfolgen in unserem Land beigetragen haben.

Zum Abschluss der Veranstaltung beantwortete der Minister Fragen der ca. 50 Anwesenden, die sich hauptsächlich um die Digitalisierung drehten und mit welchen bezahlbaren Mitteln sich mittelständische Unternehmen vor Cyberangriffen schützen können.

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