Baugebiet Salzdahlumer Straße in Sickte

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Pressemeldung:

CDU/FDP-Gruppe unterstützt Änderungen im Bebauungsplan

Bei der Aufstellung des bisher gültigen Bebauungsplans aus dem Jahr 2019 für das Sickter Baugebiet an der Salzdahlumer Straße waren einige Aspekte der künftigen Bebauung noch nicht berücksichtigt worden. Diese sind erst sichtbar geworden, seitdem die ersten Grundstücke bebaut wurden. Zu den aufgetretenen Problemen gehören insbesondere Fragen der Einfriedigung von Grundstücken direkt an der Salzdahlumer Straße, Auswirkungen von Lärmemissionen von der Landesstraße und von Betrieben entlang der Straße Wolfskamp. Schließlich mussten Aufschüttungen vorgenommen werden, um den Erfordernissen der Entwässerung der Grundstücke zu genügen.

„Wir sind froh, dass wir mit der jetzt zu beschließenden Neufassung des Bebauungsplans diese Probleme lösen können“, erklärte dazu der Gruppensprecher Kai Jacobs (CDU). In enger Absprache zwischen der Gemeinde und den Eigentümern sei man einer Klärung dieser Fragen nahe gekommen, was in der jetzt zu beschließenden Vorlage zum Ausdruck komme. Einfriedigungen von Grundstücken bezüglich der Höhe und der Gestaltung seien künftig relativ frei seitens der Eigentümer zu gestalten. „Als zusätzliches Element der Gestaltung möchten wir die bestehende Baumallee bis zum südlichen Ende des Baugebietes verlängern, so dass wir eine ansprechende Ortseinfahrt bekommen“, ergänzte der Stellvertretende Bürgermeister Manfred Bormann (CDU).

Manfred Bormann

Foto (privat): Das Baugebiet Salzdahlumer Straße in der Ortslage Niedersickte

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