Arbeitskreis zur gemeindeweiten Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit trifft sich am 1. Oktober 2019 im Rathaus

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Am Dienstag, 1. Oktober 2019, trifft sich um 17 Uhr der Arbeitskreis „Erinnerungskultur“ im Sitzungssaal im Rathaus Lehre. Menschen, die sich bei der Entwicklung einer gemeindeweiten Erinnerungskultur einbringen möchten, sind zu diesem Treffen herzlich eingeladen, Anmeldungen sind nicht notwendig.

Ein erstes Treffen hierzu fand Anfang Mai 2019 statt und es wurde verabredet, eine Erinnerungskultur nicht nur aus dem politischen Raum sondern auch mit der Öffentlichkeit zu entwickeln. „Ich finde es gut, dass sich die Ortschaften hier abstimmen werden und die Thematik gemeinsam angehen wollen“, äußert sich Gemeindebürgermeister Andreas Busch.

Lehres Ortsbürgermeister Heinrich Köther ergänzt: „Die Idee, diese Thematik gemeindeweit aufzugreifen, entstand aus dem Kreis der Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister.“ Neben diesen beteiligen sich auch die Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger aus den acht Ortschaften sowie die Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lehre an dieser Arbeit.

Unterstützt wird der Arbeitskreis dabei von der Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten. Dr. Jens Binner, der Leiter der dortigen Abteilung Kommunikation und Veranstaltungen war schon beim Auftaktgespräch im Mai dabei und wird auch die weitere Arbeit des Kreises begleiten.

Bild: (Quelle: Gemeinde Lehre) Im Foyer des Rathauses der Gemeinde Lehre hängt eine Kopie der Gedenktafel am Eingang zum Mahnort Muna im Kampstüh/Lehre

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